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Bestenehrung 2020

Auszeichnung der IHK-Berufsbesten

Am Freitag den 09.10.2020 wurden die Berufsbesten der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim im Alando Palais in Osnabrück geehrt.

Drei Auszubildende von Honeywell waren mit dabei, Lukas Möller ist der beste Elektroniker, Tobias Westerkamp ist der beste Zerspanungsmechaniker des Kammerbezirks und Jaqueline Fortmann hat die Urkunde für die beste Industriemechanikerin des Landes Niedersachsens erhalten. Wir sind stolz darauf so ein super Ergebnis erzielt zu haben. Herzlichen Glückwunsch!

Projekt Schachspiel

Ich, Obada mache eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker,

mein Interesse am Schachspiel brachte mich auf die Idee selber eines anzufertigen.

Bei der Herstellung kamen verschiedene Materialien und Herstellungsverfahren zum Einsatz.

Ich verwendete Kunststoff, Aluminium und Messing. Die verschiedenen Werkstücke wurden gedreht, gefräst und teilweise auf dem 3D Drucker hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, die einzelnen Bauteile mit einer CAD/CAM Software zu konstruieren und anschließend auf einem 5-Achs Bearbeitungszentrum herzustellen.

Nach ca. drei Wochen war das Projekt fertiggestellt, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Projektarbeit der Zerspanungsmechaniker

In diesem Schuljahr haben wir das Projekt (Leuchtturm) ausgearbeitet. Die Aufgabe bestand darin, die Baugruppe (Leuchtturm) an einer CNC-gesteuerten Drehmaschine zu fertigen. Parallel zu den Arbeiten an der Maschine, sollte eine Projektmappe angefertigt werden aus der man die Arbeitsschritte der Fertigung sowie die technischen Daten entnehmen kann. Den größten Teil der Arbeiten erledigte ich an den Maschinen in meinem Ausbildungsbetrieb. Nach Fertigstellung wurde das komplette Projekt abgegeben und benotet.

Unternehmensplanspiel

Am 21.10 haben wir, das zweite Ausbildungsjahr, das Planspiel „Energierelevanz von Querschnittstechnologien“ von RE:PLAN durchgeführt. Dabei war jede Gruppe ein eigenes Unternehmen. Zu Beginn des Spiels haben wir Informationen zu unserem Unternehmen erhalten und musste auf dieser Basis eine Energiebilanz für das Unternehmen erstellen. Anschließend wurden Chips den entsprechenden Querschnittstechnologien auf dem Spielbrett zugeordnet. Dieses diente zur Visualisierung des Verbrauchs der jeweiligen Technologie. In jeder Runden konnten wir mit verschiedenen Maßnahmen und dem zuvor erlangten Wissen durch ein Quiz Energie und Emissionen einsparen. Zudem hatten wir ein vorher festgelegtes Budget mit dem wir die Maßnahmen bezahlen mussten. Aufgefüllt wurde dieses mit den Ersparnissen, die sich durch die Maßnahmen ergaben. Am Ende der letzten Runde sollten wir uns selber gering intensive Maßnahmen überlegen. Darunter waren zum Beispiel: Bewegungsmelder für die Beleuchtung in Sozialräumen oder durch Hinweisschilder daran zu erinnern die Computer und andere elektronische Geräte nach Feierabend auszuschalten. Durch das Planspiel konnten wir ein Gefühl dafür entwickeln durch welche kleinen Veränderungen im Unternehmen man schon Energie, Emissionen und Geld sparen kann.

Ferienprojekt Honeyboat

Am 18. und 19.07.19 wurde das Honeyboat im Rahmen des Ferienprogrammes Lotte gleich zwölfmal gebaut. Hierbei haben Jungen und Mädchen im Alter von 12-16 Jahren teilgenommen. Betreut von einigen Auszubildenden baute jeder sein eigenes Honeyboat. Eine zwanzigseitige detaillierte Anleitung half den Jugendlichen mit Erklärungen, Bildern und technischen Zeichnungen bei der Fertigung und Montage. Dabei wurde von Löten bis Bohren, Sägen und Biegen alles selbst gemacht und das fertige Boot zum Abschluss zu Wasser gelassen. Es war für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Alicia (12 Jahre): „Mir hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht. Ich habe viele neue Dinge gesehen und freue mich mein eigenes Boot mit nach Hause zu nehmen.“

Bei der Entwicklung des Bootes war auch für jeden Auszubildenden etwas dabei. Neben der Programmierung der Steuerung, wurden mit dem 3D-Drucker Halter für die Motoren gedruckt und Überlegungen angestellt, wie die Elektronik auf dem Boot zu positionieren ist, damit diese nicht nass oder das Boot in Ungleichgewicht gebracht wird. Klar ist, Entwicklung funktioniert nicht auf Anhieb. So stellte sich zunächst die Frage: Wie bekomme ich das Boot zum Schwimmen? Mit den ursprünglich angedachten Teilen des Gaszählers schien dies nicht möglich, sodass auf leere Flaschen gewechselt werden musste. So wurde viel getestet und probiert, bis am Ende das heutige Modell des Honeyboats entstand.